Overprüfe, ob you alle Positionen, Beträge und das Aktenzeichen in der vorgelegten Forderungsaufstellung nachvollziehen kannst. Achte darauf, dass auf jeder Seite das gleiche Aktenzeichen steht und dass die Summe der Einzelpositionen mit dem ausgewiesenen Gesamtbetrag übereinstimmt.
Als Gläubiger musst you nachvollziehbare Belege beifügen: Rechnungen, Liefernachweise, Leistungsabrechnungen und gegebenenfalls Mahnschreiben. Als Schuldner prüfe, ob diese Belege echt und vollständig sind und ob Zahlungsfristen und Zahlungseingänge korrekt berücksichtigt wurden.
Kontrolliere die Fälligkeit und etwaige Zinsen oder Mahngebühren. Verjährung und Fristen können die Forderung mindern oder ausschließen – notiere das Datum der letzten Leistungserbringung und berechne unter Berücksichtigung gesetzlicher Verjährungsfristen, ob die Forderung noch durchsetzbar ist.
Achte auf formale Fehler: fehlende Unterschrift, falsche Firmennamen, abweichende Adressen oder fehlende Steuernummern. Solche Mängel können als Angriffs- oder Verteidigungspunkt dienen. Prüfe ebenfalls, ob frühere Zahlungen oder Teilzahlungen korrekt verrechnet wurden.
Wenn you Unstimmigkeiten findest, dokumentiere diese schriftlich und fordere eine korrigierte Forderungsaufstellung an. Fristgemäße Einwendungen und Nachforderungen sollten per Einschreiben oder elektronisch nachweisbar erfolgen. Bewahre alle Belege und die Kommunikation zur späteren Verwendung auf.
Zusammengefasst: Überprüfe systematisch Aktenzeichen, Beträge, Belege, Fälligkeit und Verjährung. Nutze formale Fehler zur Klärung, fordere fehlende Nachweise an und dokumentiere jede Reaktion. So stellst you sicher, dass Forderungen rechtssicher geprüft und, falls nötig, wirksam bestritten werden können.

